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    <title>noblesse horizontale (ein callgirl erinnert sich)</title>
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    <description>ein callgirl erinnert sich</description>
    <dc:publisher>immekeppel</dc:publisher>
    <dc:creator>immekeppel</dc:creator>
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    <title>noblesse horizontale</title>
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    <title>vielen dank.</title>
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    <description>vielen dank.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 immekeppel</dc:rights>
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    <title>virtuoses vorspiel. macht spass.</title>
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    <description>virtuoses vorspiel. macht spass.</description>
    <dc:creator>waschsalon</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 waschsalon</dc:rights>
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    <title>pausen mach ich immer jede menge, hatte inzwischen auch genug anderes. und irgendwie...</title>
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    <description>pausen mach ich immer jede menge, hatte inzwischen auch genug anderes. und irgendwie ist es doch nicht so leicht, an mehreren sachen gleichzeitig zu schreiben</description>
    <dc:creator>immekeppel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 immekeppel</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-23T19:25:06Z</dc:date>
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    <title>freut mich sehr, dass es gefällt</title>
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    <description>freut mich sehr, dass es gefällt</description>
    <dc:creator>immekeppel</dc:creator>
    
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    <title>danke DIR NOCH MEHR</title>
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    <description>beeindruckend und toll geschrieben.......</description>
    <dc:creator>roman libbertz  (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 roman libbertz  (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-23T14:48:59Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/3268107/#3357268">
    <title>Nachdem ich bei unserer lieben Lulu gelesen habe, dass ich zumindest an der Namenswahl...</title>
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    <description>Nachdem ich bei unserer lieben Lulu gelesen habe, dass ich zumindest an der Namenswahl nicht ganz unbeteiligt war, will ich ja kurz kommentieren: Schön, dass Du auch wieder schreibst, wobei ich ja gerade auch eine Pause einlegte...</description>
    <dc:creator>marbot</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 marbot</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-23T12:47:27Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/3268107/#3275143">
    <title>hallo</title>
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    <description>schön, dass es weiter geht - das war ja eine lange unterbrechung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gruß W.</description>
    <dc:creator>falter60 (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 falter60 (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-03T13:38:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/3268107/#3273804">
    <title>Danke</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/3268107/#3273804</link>
    <description>von dem treuen Leser :-) schön das du weiterschreibst, meine Liebe, &lt;br /&gt;
jetzt muß ich nur noch mein italienisch auffrischen um die grandiose Geschichte ganz zu erfassen ;) (nur) in diesem speziellen Themenbereich sind meine französisch Kenntnisse besser ;_))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mlg reinhold</description>
    <dc:creator>tr&amp;auml;umer (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 tr&amp;auml;umer (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-02T23:07:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/3268107/">
    <title>dr. gaertner</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/3268107/</link>
    <description>&lt;font size=&quot;+1&quot;&gt;I&lt;/font&gt;ch spüre etwas hartes unter mir, ist es holz? ich weiß es nicht. mein kopf schmerzt und die augen wollen sich nicht recht öffnen. von irgendwo her spricht eine männerstimme, nun mein Fräulein, wie geht es ihnen? sie scheint mich zu meinen, ich kenne sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich finde mich wieder im speisesaal, auf dem boden liegend, ein leichtes tuch spüre ich, notdürftig über meine füße gelegt  doch ein gefühl, sei es noch so unbestimmt, will sich nicht einstellen zu dem diffusen schmerz in meinem kopf, ihn nicht verdrängen, nein, es ist noch nicht da, das, was man gemeinhin das bewußtsein nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine augen schaffen es langsam, nicht nur offen zu bleiben, sondern mir auch konturen zu liefern, allein das sehen will nicht recht gelingen. und da ist sie noch einmal, die stimme und eine hand kommt dazu, die nach meiner greift, dann legen sich finger auf mein gelenk, die stimme murmelt ein paar zahlen, etwas helles leuchtet in meine augen und sahen sie eben zumindest noch schemen, so ist da jetzt nichts als ein wanderndes, dunkles blau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich setze mich aufrecht, reibe die augen, die sich entschließen, ihren dienst wieder aufzunehmen. jetzt sehe ich den mann zu der stimme, vor mir auf dem boden hockt er, eine schwarze ledertasche mit metallbeschlägen. um den hals ein stetoskop. nur eine schwäche, mein fräulein, nur eine schwäche. haben sie vielleicht zu viel getrunken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sylvie, sylvie...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie meinen? wer ist sylvie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blut, überall. tot,  man hat ihr die kehle.. wo ist martin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
martin? ich bin dr. gaertner. josef gaertner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
martin soll kommen, und yussuf. sie werden erklären können...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann schütttelt es mich und heiße tränen bahnen sich den weg. ich will aufstehen und höre mich rufen,  mmer wieder:  sylvie, martin, wo bist du? und dr. gaertner legt den arm um mich, hält mich am boden, reicht mir ein taschentuch, darauf sind buchstaben gestickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann ist er da, martin, in hut und mantel, die schuhe befleckt mit feuchtem lehm, man sieht sie auf dem boden, abdrücke, dunkel. und dr. gaertner lässt von mir, erhebt sich, fasst martin bei der schulter wie einen lieben freund  und war da nicht ein zwinkern? oder doch nur ein leichtes zucken. die nerven vielleicht, die fahrt, nein, das alles war nicht schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich strecke ihm die arme entgegen, ein kind, dem der vater heimgekommen, lang ersehnt und dr. gaertner stumm daneben, wie die mutter, die sich freut, ganz leise und dann dreht er sich um, bückt sich nach der tasche, die ordentlich gewartet hat, weit geöffnet, die nötigen utensilien bereit für die flinke hand, die sich danach reckt, bei bedarf. doch da ist nichts, so wird sie denn geschlossen, so wie auch martin seine arme um mich schließt, sein mund an meinem ohr, ganz dicht ganz warm und so gebe ich mich hin, ihm und meinen tränen, die immer noch rinnen. und wir küssen uns und ich bin froh und schon scheint alles vergessen, wir stehen und ich fühle nur, ihn allein und niemand ist um uns. da löst er sich einen schritt weit, nimmt meine hände - oh, wie sind die seinen doch so kalt : ach bitte, ich kann nicht bleiben, sylvie, etwas muss geschehen, ich habe..: er verstummt und meine augen flehen, er sieht es und sagt doch nichts und nimmt mich wieder fest an sich, schiebt mich vor sich her, hinaus aus dem speisewagen und zurück in sein abteil. ein kuss, flüchtig die wange gestreift  und schon ist er an der tür und hinaus und seine schritte eilen hinfort. ich lausche ihnen nach bis zum verstummen, doch schon sind dort neue, festere, entschlossene und es klopft an der tür . ich erhoffe yussuf oder befürchte meinen neuen verehrer, den verfechter der haarlosen lüste. doch es ist dr. gaertner. lächelnd, die väterliche hand auf bebender schulter, meiner schulter. ich lächele zurück, mein zaghaftes zugeständnis an die hohe kunst studierter männer, doch er missversteht es als aufforderung nicht an den geist, wohl an den körper. da sitzt er nun neben mir, seine hand mit vertraulicher geste auf meinem knie, eine wohlgeformte hand, schmal, die finger lang  man müsste klavierspielen können, ganz sicher, diese finger wären ein wahrhaft prächtiger schmuck einer jeden tastatur, und nun spielen sie auf meinem schenkel, elfenbein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
war da eben noch zittern, so kehrt es nun wieder, nicht schmerzvoll, nein dankbar. und mein körper sinkt, weiche decken, mein bauch wölbt sich den spielenden fingern entgegen, pianissimo, aber portato, dann crescendo, adagio, glissando...  und dann ist es ein konzert zu vier händen, wassermusik, nass und wogend und dann pfropft er sich auf, der reis und unsere stimmen begleiten das virtouse fingerspiel... sforzato, sforzando, ritardando  ein melismatisches duett al fine....</description>
    <dc:creator>immekeppel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 immekeppel</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-01T19:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2553840/#2794872">
    <title>keine lust mehr???</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/2553840/#2794872</link>
    <description>dein letztes posting ist schon ein bisschen betagt. hast du vielleicht gerade keine lust mehr, deine story weiterzuspinnen? - schade!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gruß f60</description>
    <dc:creator>falter60 (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 falter60 (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-12T14:25:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2553840/#2673141">
    <title>Das ist jetzt ein großer Spannungsbogen ;-)</title>
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    <description>Das ist jetzt ein großer Spannungsbogen ;-)</description>
    <dc:creator>marbot</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 marbot</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-15T11:39:29Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2553840/#2561412">
    <title>der Gärtner .Wie, der kam noch gar nicht vor? Dann eben Dr. Brodesser...</title>
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    <description>der Gärtner .Wie, der kam noch gar nicht vor? Dann eben Dr. Brodesser...</description>
    <dc:creator>marbot</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 marbot</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-22T08:08:45Z</dc:date>
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    <title>Der Kellner!</title>
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    <description>Ich bin dafür, dass es der Kellner gewesen ist. (Entweder hat sie ihn gedemütigt oder erpresst!)</description>
    <dc:creator>BlogBar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BlogBar</dc:rights>
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    <title>persönlichkeitsprofil</title>
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    <description>nun, warum nicht lustiges täterraten spielen oder noch besser, vorschläge machen, wer es denn gewesen sein soll - dann such ich mir eine figur aus und schreib die geschichte entsprechend drumherum ;)</description>
    <dc:creator>immekeppel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 immekeppel</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-21T13:31:33Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2553840/#2557952">
    <title>Sehr interessant, jetzt wird&apos;s gerade zum Krimi - ein echter Genrewechsel? Bin...</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/2553840/#2557952</link>
    <description>Sehr interessant, jetzt wird&apos;s gerade zum Krimi - ein echter Genrewechsel? Bin sehr gespannt auf Deine Fortsetzung. Oder sollen wir jetzt schon Täterraten? Das kann ich noch nicht ;-)</description>
    <dc:creator>marbot</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 marbot</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-21T12:46:32Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2553840/">
    <title>sylvie</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/2553840/</link>
    <description>&lt;font size=&quot;+1&quot;&gt;D&lt;/font&gt;ie nacht soll bleiben wie sie ist. eingewickelt in martins arme, zugedeckt, behütet liegen, fühlen, vergessen. doch da klopft es abermals, die tür geht auf monsieur breslauer, vite,. mademoiselle sylvie, isch bitt sie, kommen sie schnell...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
yussufs blick ist wirr, seine bewegungen fahrig. in der linken hält er eine lampe. er zittert. martin erhebt sich, ich hinterher, blicke ins dunkel der landschaft, darin der zug, verschluckt und zum stillstand gezwungen. ich fühle mich künstlich, die ganze zeit schon, seit ich in diesem abteil bin. und jetzt sehe ich die sorge in martins gesicht, und yussuf, wie er immer noch zittert, heftig, sehe mein eigenes gesicht gespiegelt im schein einer lampe. aber da sind wir schon auf dem korridor, yussuf voran, füße, die schritte abspulen, einen nach dem anderen, eilig, aufgeregt. dann stehen wir vor sylvies abteil, die tür ist offen und da liegt sie quer über dem bett, rücklinks und ausgelaufenes blut überall. man hat ihre kehle durchtrennt, ein dunkler strich, hier und da ein wenig verschmiert, genau wie die hände, sie hatte wohl noch zeit, sich an den hals zu fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blut auch auf bauch und busen, welche bloß liegen, den rest hat ihre bluse aufgefangen, die offen steht, rechts und links ist der feuchte stoff an ihr herabgesunken, hat sich mit der bettdecke vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-monsieur bresslauer, ier, sehen sie bitte...&lt;br /&gt;
yussuf kniet auf dem boden vor sylvies wunderbaren beinen, deren enden noch in den schuhe stecken, diese schmuckstücke in blau mit ihren kunstvollen absätzen. ob sie mir passen? der kellner, der mein freund sein möchte, hält eine klinge in der hand. es ist das rasiermesser, mit welchem sylvie ihrem ergebensten diener keine stunde zuvor freude bereitet hat. nun hatte man es offenbar für ein menschenopfer benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
jemand muss die polizei holen, höre ich mich sagen. und schon bin ich erschrocken, diesmal über mich selbst, war ich doch eben noch auf der flucht und keineswegs erwachsen. polizisten würden mir am ende nur schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die polissei iste bereits ier sagt yussuf und zeigt mit dem meser auf martin. jetzt bin ich vollends durcheinander, ein jüdischer polizist mit amerikanischem pass, der einen mord in einer französischen eisenbahn auf einem deutschen nebengleis aufklären soll? doch martin schaut auf sylvie, auf laken rot von blut, oh schlafende schönheit, geliebtes dornröschen, kein kuss wird dich je wieder erwecken. habe ich da eine träne schimmern gesehen? eine täuschung vielleicht, es ist nicht sehr hell, die lampe spendet ihr licht dort, wo es gebraucht wird, wo gesehen werden soll, was ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bitte nichts anfassen. yussuf, leuchte einmal hierher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sylvies gesicht erstrahlt, der lichtschein spiegelt sich in ihren augen, welche selbst gebrochen, aber weit geöffnet sind. ebenso der mund, erstarrt im moment des erstaunens über das entschwinden der seele. oder auch nur über den menschen, der die klinge führte, rasch, aber präzise und mit einiger kraft, wie martin sogleich bemerkt. seine stimme ist ohne erregung, er entlässt all seine worte in gleichem tone. und ich spüre meinen atem schwach werden, ich zwinge die luft in meine lungen, sie wehrt sich, will nicht und  ich atme schneller, will die luft in mich saugen, ganz tief. doch um mich herum klingen die stimmen ferner, ersterben, das abteil wird weiß, martin wird weiß und yussuf auch. dann spüre ich meine beine nicht mehr, nur noch einen dumpfen schlag gegen knie und kopf und dann nichts mehr...</description>
    <dc:creator>immekeppel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 immekeppel</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2513366/#2550110">
    <title>ich bitte</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/2513366/#2550110</link>
    <description>um ein wenig geduld, da ich zur zeit neben meinen drei blogromanprojekten auch noch ein wirkliches leben führ, welches leider zur zeit eine andere, eher unangenehme art von aufregung für mich bereit hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber ich werde mich bemühen, zumindest jede woche eine fortsetzung einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis dahin danke ich sehr herzlich für das interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit bestem gruß&lt;br /&gt;
callgirl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.s. ein lesetipp: nicht unbedingt erotischer art, aber meiner meinung nach saugut geschrieben: maurice lenard: der doktor lerne &lt;br /&gt;
online beim &lt;a href=&quot;http://gutenberg.spiegel.de/renard/lerne/chap01.htm&quot;&gt;projekt gutenberg&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>immekeppel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 immekeppel</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-19T12:39:39Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2513366/#2549566">
    <title>Geht&apos;s weiter?</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/2513366/#2549566</link>
    <description>Machst Du weiter? Bitte...</description>
    <dc:creator>ChliiTierChn&amp;uuml;bler  (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ChliiTierChn&amp;uuml;bler  (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-19T10:05:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2513366/#2538959">
    <title>Ach nein!</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/2513366/#2538959</link>
    <description>Die übliche Schar von Fledderwilligen mag sich - wie bedauerlich - nicht so recht einstellen bei Twoday.net!&lt;br /&gt;
Mit (bisher) gerade mal zwei Kommentaren will das neue/alte &quot;Projekt&quot; wohl nicht so recht auf die Beine kommen - was aber vorauszusehen war. Bei einer &quot;Community&quot; mag das Geifern funktionieren - hier interessiert es Keinen.</description>
    <dc:creator>BlogBar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BlogBar</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-16T22:16:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2513366/#2537051">
    <title>nicht gelesen</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/2513366/#2537051</link>
    <description>nun, die zahlen sind ja etwas gestiegen ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
habe leider (wie bereits in privater nachricht mitgeteilt) sehr wenig zeit, um sie im blog zu verbringen - ich hoffe, missus dissus hat die üblichen fans nach althergebrachter manier zum schmunzeln bringen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sei es ihnen gegönnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beste grüße&lt;br /&gt;
callgirl</description>
    <dc:creator>immekeppel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 immekeppel</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-16T15:28:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2513366/#2536687">
    <title>Nachdem Miss Manierlich</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/2513366/#2536687</link>
    <description>Dich einer sooo langen Abhandlung gewürdigt hat, sollten die Besucherzahlen doch &quot;ins Unermeßliche klettern&quot;...*lach*&lt;br /&gt;
Ich hätte Stein und Bein geschworen, sie würde Dich nie und nimmer lesen - so kann man sich irren. &lt;br /&gt;
Ich könnte höchstens den Sitemeter einbauen, dann bliebe ich wahrscheinlich verschont! *gg*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruss&lt;br /&gt;
LuLu</description>
    <dc:creator>BlogBar</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BlogBar</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-16T14:10:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2513366/">
    <title>nachtlager teil II</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/2513366/</link>
    <description>&lt;font size=&quot;+1&quot;&gt;D&lt;/font&gt;er schaffner bemerkt meine verständnislosigkeit, greift meine hand, drückt, streichelt, nimmt die andere dazu, hält meine beiden in seinen beiden, lächelt es wird wunderbar sein mit dir. dann schaut er an mit herunter, löst sich, seine hände werden andern orts gebraucht. er nimmt seine mütze vom kopf und sezt sie auf meinen. dann  ach bitte englein, dreh mir deinen rücken zu  hilft er mir aus meiner jacke, ein kurzer ausflug zu meinem busen, ein verschnaufer darauf, ein atmer in meinem nacken und sie stellen sich auf, nein, ich will das nicht und sie tuns doch. und da hat er schon meinen rock herunter und seine jacke aus. die legt er mir jetzt um die schultern. nun zieht er seine stiefel aus, die schwarzen, brav geputzen  tut er das oder macht das seine frau? Hier, mein schönes kind, mein holder engel, nimm diese wunderbaren stiefel und zieh sie dir an. wir wollen uns doch die beinchen nicht verkühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist mir widerlich doch mein körper lügt. die warzenstehen steil und alles blut drängt bauchwärts. der schaffner hat sich in den waschraum begeben, kommt mit seife und einer schale zurück, ruft sylvie zu sich und übergibt ihr die dinge wie wertvolle juwelen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- herrin, ihr ergebenster diener.&lt;br /&gt;
- sagt, habt ihr gesündigt?&lt;br /&gt;
- nur ein wenig mit dem hirn.&lt;br /&gt;
-ich will es hören.&lt;br /&gt;
- ich hab mir gewünscht, dieses schäflein zu scheren. Und ihr habt mir dabei geholfen.&lt;br /&gt;
- das lässt sich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und da zieht sie mir den schlüpfer herunter, nimmt den pinsel vom bett, auf welches ich mich legen soll, die beine gespreizt verteilt sie die seife, mit absicht ganz langsam und immer mehr, das wasser ist kalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- lieg still, sonst schneid ich dich am ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die stimme ist scharf wie das messer, das da unten kratzt, langsam, stück für stück die locken nimmt, während der ergebenste diener sein gemächt exponiert, es liebkost und dabei immer wieder schaut und leise stöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ach herrin, welch appetitlich kleiner hügel, zart und weiß, wie gern tät ich ihn besteigen. ach bitte, herrin, lass es einmal aufstehen, das englein und näher kommen, lass es die hand an die mütze legen und einmal schwer mit den stiefeln auftreten. ja kind, lass mich dich anschauen, mach mir diese freude, damit es die strafe wert ist, die mich gleich ereilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und da steh ich vor ihm, in seinen stiefeln und meinen strümpfen, die sich die beine herunterrollen und zeige mich und er kniet und schaut meine blöße und reibt sich und stöhnt und dann reißt sylvie mich zurück aufs bett, packt den schaffner bei den haaren, dass ihm fast der nacken bricht und schreit die finger weg, sofort. das hab ich nicht erlaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und er lässt die arme sinken und steht auf und steil steht sein glied und schaukelt leicht und zittert und er senkt den blick und dreht sich weg und sylvie hat plötzlich eine rute in der hand. damit schlägt sie den ergebensten diener auf das entblößte gesäß, er taumelt gegen die wand und stützt sich mit den händen und sein schwanz zuckt und er stöhnt und sie schlägt wieder und wieder und schreit dabei ich hab es nicht erlaubt, das hab ich dir nicht erlaubt und &quot;wie kannst du es wagen? und er stöhnt in lust und stöhnt nach mehr und dreht sich um zu mir und geht in die knie, auf die knie und seine hand streckt sich nach meinem geschlecht und sylvie schlägt ihm auf die fußsohlen, wieder und wieder und sein schwanz zuckt schneller und mit ihm der mund und die hände sinken und sylvie befiehlt finger weg doch er muss ihn packen und dann spuckt es aus ihm heraus, drei mal, vier mal und dann hört es auf und er sinkt vornüber die knie auf den bauch in sein weißes nass und noch einmal zuckt der ganze körper, rollt auf den rücken und seufzt schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann steht er auf, der ergebenste diener, sieht weder mich noch sylvie, begibt sich abermals in den waschraum, man hört wasser, eine kleine weile. er kommt zurück, verlangt mütze, jacke und stiefel, längst stehen sie da und ich bin wieder in meinen kleidern, immer noch verwirrt über dieses spiel, doch sylvie lacht stumm und ich soll rauchen und da ist auch schon das glas gefüllt, wie es sein sollte, gemütlichkeit war versprochen, vielleicht würde dies jetzt nachgeholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und der ergebste diener ist wieder der schaffner und zieht von dannen und wir frauen sitzen stumm und rauchen und nippen vom wein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gerade will ich fragen, da klopft es abermals an der tür, sylvie öffnet, es ist martin, rasch schlüpf er hinein, ein kurzer kuss für sylvie, ein lächeln für mich  alles bestens? ja, danke. ich will protestieren und da ist er schon neben mir mit einem glas, prostet mir zu und ich glaube immer noch, alles hier ist ein traum, dass ich hier sitze in diesem abteil, das es gar nicht mehr gibt, nicht so und nicht in dieser funktion. aber es ist da und ich sitze hier neben martin, der alt sein müsste und doch jung ist, schalkheft sogar, jetzt und dann hab ich endlich seine lippen auf meinen und ich möchte ihn halten, ganz fest und nicht mehr loslassen und dann endlich aufwachen und alles ist gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
doch wir küssen weiter und sinken auf das bett und ich höre die tür und schaue einen moment zwischen den küssen und sylvie ist verschwunden.</description>
    <dc:creator>immekeppel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 immekeppel</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-11T08:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2467578/#2474756">
    <title>wart&apos; ab</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/2467578/#2474756</link>
    <description>so oder so ähnlich könnte es wohl sein, doch ich denke, es wird ein klein wenigig anders kommen - oder besser gesagtm die zuhälterei dient einem gewissen zweck, der nicht ganz mit dem üblichen verfahren konform geht...</description>
    <dc:creator>immekeppel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 immekeppel</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-02T20:41:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2467578/#2473998">
    <title>Warum überrascht ?</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/2467578/#2473998</link>
    <description>Liebenswerter älterer Herr als 1. Zuhälter - erfahrene Kollegin zum Einarbeiten - ist doch ein typischer Berufsstart für ein Callgirl ;) - und darum gehts doch in der Geschichte.</description>
    <dc:creator>tr&amp;auml;umer (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 tr&amp;auml;umer (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-02T18:22:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2467578/#2473927">
    <title>ich ehrlich gesagt auch nicht ;)</title>
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    <description>ich ehrlich gesagt auch nicht ;)</description>
    <dc:creator>immekeppel</dc:creator>
    
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    <dc:date>2006-08-02T18:01:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2467578/#2473859">
    <title>Jetzt wird&apos;s aber interessant - die Wendung hatte ich irgendwie nicht erwartet...</title>
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    <description>Jetzt wird&apos;s aber interessant - die Wendung hatte ich irgendwie nicht erwartet...</description>
    <dc:creator>marbot</dc:creator>
    
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    <dc:date>2006-08-02T17:42:32Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2467578/">
    <title>nachtlager teil i</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/2467578/</link>
    <description>&lt;font size=&quot;+1&quot;&gt;D&lt;/font&gt;och die scheinbar schreckensreiche lächelt gnädig, lässt mich noch kleiner fühlen, und bietet mir zu rauchen an. nie zuvor hatte ich das bedürfnis verspürt, vor meinem mund ein kleines feuer zu entfachen, doch jetzt musste abel es mit kain aufnehmen  wessen rauchopfer würde schlussendlich gewürdigt? so griff ich nach dem dargebotenen, selbst der schachtelmatrose schien entzückt. martins flämmlein spiegelte sich in seinen gottverfluchten augen, der teufel soll mich holen und wie er beißt, der raue qualm, ob der zugwagen mit mir um die wette bläst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das fräulein tochter, nehme ich an?&lt;br /&gt;
welches spiel ist das, wie sind seine regeln? martin widerspricht auch diesmal nicht, und wenn man ihn doch so offensichtlich kennt, warum dann nicht seine tochter? &lt;br /&gt;
- ich habe von ihnen gehört, meine liebe. kein mann kann seine sünden vor mir verbergen, und seien sie noch so gering und heimlich getan. doch meine hochachtung. ihr vater hat auch hier geschmack bewiesen, von ihm ist wenig an ihnen, vielleicht etwas von dem verstande, nützlich wär dies allemal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist gut wie sie so redet, mein rauchopfer verfliegt ungesehen, erspart mir regelmäßige inhalation, der schwindel legt sich, ich werde müde. die blaue dame haucht meinem vaterersatz einen kuss auf die wange und einige wörter in sein ohr, sein blick wird starr, yussuf streift die szene mit dem serviermobil, martin flüstert etwas zurück, der teewagen klappert, dann schlägt etwas von unten gegen den waggon, und noch einmal, es ruckt, geschirr fliegt und mit ihm die blaue dame, die reste meines kaffees malen braune wolken auf das tafelweiß. dann steht der zug und mit ihm die blaue dame wieder auf. und yussuf entfernt seine mundwinkel der schwerkraft und der situation zum trotz weit voneinander und hoch nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der schaffner kommt, seine knöpfe sind immer noch blank, doch fehlt ihm jetzt der hut und mit ihm auch die würde. eine weiche sei falsch gestellt, der zug auf ein nebengleis geraten, hier müsse er nun stehen bleiben, sicher für ein paar stunden, niemand von der bahn sei abkömmlich, man murmelt sabotage, und die verantwortung für den zug liege schließlich bei den engländern und nicht bei der deutschen bahngesellschaft. so etwas käme bei den deutschen ja auch ganz sicher nicht vor und wer könne denn auch interesse an einem anschlag haben, nein das seien ganz sicher die russen, ja und wozu der so alles fähig sei, der russe, das hätte man in der letzten zeit ja schon so oft erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so schaue ich denn durch den speisewagen und suche nach dem verfehmten russen, dem übeltäter und fluchtverhinderer, aber auch diesmal ist martin der retter. er bittet in sein privates compartement, schlafwagen, die nummer 52, sein glückslager. und mein herz schlägt schnell und mein kopf wird heiß und meinen busen drängt es nach der fremden brust, nach fremden fingerspitzen, die das terrain ertasten, immer und immer wieder, bis es schließlich ganz vertraut geworden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da folge ich ihm und der blauen dame denn auch willig die schmalen korridore entlang, von waggon zu waggon bis wir schließlich zu abteil 52 gelangen. schlafwagen 3309 geht mir durch den kopf. es wird wohl kein schneesturm kommen. und wenn und da öffnet sich die tür und ich fühl mich versetzt in ein abenteuer, das nicht sein kann, nicht in dieser zeit, es gibt ihn doch nicht mehr, nicht in dieser form und doch ist er da, der schlafwagen mit den intarsien und den betten nebeneinander, daran der waschraum und ein apartement mit einem bequemen fauteuille, humidor in der lehne inklusive. jetzt verwirrt es mich schon nicht mehr, dass auch die blaue dame mit von der partie sein wird, eine hoffentlich formidable nachtpartie. doch da wendet sich martin bereits wieder zur tür, flüstert der blauen dame abermals etwas ins ohr, sie nickt, er verlässt uns und sie kommt zu mir herüber, nimmt meinen arm, drängt mich auf der seidenen tagesdecke platz zu nehmen.&lt;br /&gt;
-unser freund hat noch etwas zu erledigen. Gleich wird yussuf kommen. eine erfrischung für die nacht.&lt;br /&gt;
und dann bietet sie mir erneut eine zigarette an, nimmt eine für sich selbst und da ist sie auch schon umarmt von dem herrlichen sessel. sie kreuzt ihre beine, wunderschön, durch die zarten strümpfe haarlos, so ziehe ich meine noch ein wenig fester an mich heran, halte die zigarette ungeschickt, spüre abermals die tückische röte in mein gesicht steigen, mein gegenüber nimmt es amüsiert, steht auf, streckt ihre hand aus, ergreift die meine einen moment lang innig, zärtlich, dann wieder fest, fixiert meinen blick, in ihren augen reflektionen abertausendfach, die laternen der herbeigeeilten monteure, so vermute ich und dann sagt sie ganz freundlich: ich bin sylvie.&lt;br /&gt;
-therese, bringe ich zustande und da klopft es auch schon an der tür und herein kommt, nein, nicht yussuf, der ersehnte, es ist der schaffner. schon will ich erschrecken, da lächelt er und zeigt auf ein tablett in seiner hand, darauf drei gläser und zwei karaffen, wein in der einen, sodawasser in der anderen, stellt alles auf ein tischchen beim sessel. dann hält er sylvie ein couvert entgegen. sie öffnet, zieht eine notiz heraus, liest, atmet heftig, lächelt, dass es einen gefrieren möchte und knüllt das blatt mit solcher macht, als gelte es einen leibhaftigen feind zu zerschmettern. der schaffner hat von all dem nichts gesehen, er macht sich an seiner jacke zu schaffen.&lt;br /&gt;
-der herr breslauer hat mir gesagt, die damen hätten etwas schönes für mich, ich solle sie nur aufsuchen, es solle mein schaden nicht sein. nun, da bin ich und ich habe weit erbaulicheres für uns als nur ein wenig wasser und wein, auch wenn der wein  zugegeben - einer der besten ist, die der keller unseres haus  und er sagt tatsächlich keller und haus  zu bieten hat. da hält er schon einen gerollten packen in der rechten, legt ihn neben mich auf das bett und macht sich daran, seinen inhalt zu entrollen. ich will meinen augen nicht trauen, zum vorschein kommen seife, ein pinsel und ein rasiermesser. mit einem solchen logiergast für die nacht hatte ich nicht gerechnet.</description>
    <dc:creator>immekeppel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 immekeppel</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-01T17:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2413545/#2459047">
    <title>Warten gespannt...</title>
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    <description>Warten gespannt...</description>
    <dc:creator>marbot</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 marbot</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-31T07:53:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2413545/#2457289">
    <title>urlaub</title>
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    <description>auch bei mir, gewesen, jetzt zurück, kurzes wieder einfinden und dann geht es bald auch weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beste grüße&lt;br /&gt;
marion</description>
    <dc:creator>immekeppel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 immekeppel</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-30T18:53:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://callgirl.twoday.net/stories/2413545/#2457284">
    <title>groschenroman</title>
    <link>http://callgirl.twoday.net/stories/2413545/#2457284</link>
    <description>lieber oder liebe manjol,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hab da auch wenig erfahrung, aber wenn es so sein sollte, wäre das ja als zusätzliche geldquelle immerhin einen gedanken wert.&lt;br /&gt;
hast du vielleicht da erfahrung, wie man an derartige aufträge kommt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beste grüße&lt;br /&gt;
marion</description>
    <dc:creator>immekeppel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 immekeppel</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-30T18:51:56Z</dc:date>
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